meinungen_startseite Mehr Meinungen ansehen
Bandologie-Buch kaufen

Doc Kolonko Archiv

Antwort auf Musiker-Frage: "Wie verhandelt man einen Sonderdeal mit einem Konzertveranstalter?"

08. April 2010
Liebe Musiker bei MySpace,

die Frage der Woche kommt in dieser Woche von einem Musiker, der anonym bleiben möchte und lautet: "Wie verhandelt man einen Sonderdeal mit einem Konzertveranstalter?"


Antwort von Doc Kolonko:

Hallo [Musiker, der anonym bleiben möchte],

ich gehe deine Email Stück für Stück durch:

Musiker: Hallo Nils, ich habe mir vor kurzem das Bandologie-Buch gekauft und bin sehr zufrieden damit.

Doc: Hallo [Musiker der anonym bleiben möchte], das freut mich sehr zu hören. Wenn du magst würde ich mich über eine Lesermeinung bei Amazon oder über eine für meine Webseite (dann mit Foto von dir :) freuen.

Musiker: Meine Band hat bereits einige Fortschritte gemacht.

Doc: ... Hast du ein paar Beispiele?

Musiker (Auszug aus seiner nächsten Email-Antwort): Du hast noch nach Erfolgsbeispielen gefragt. Ich zähl einfach mal auf:

- Wir verdienen Gage (gerade das ist ein Riesen-Fortschritt gewesen)
[Anmerkung von Doc Kolonko: ... Die Mitglieder dieser Band sind noch ziemlich jung ... die Band ist also keineswegs etabliert]
- Wir haben gute Support-Gigs bekommen. Vorband von den Emil Bulls, One Fine Day und den Pinboys
- Unsere Qualtiät hat sich verbessert - das meintest du bestimmt, als du von "Leistung" gesprochen hast. Gute Musiker sind wir also schon mal :)
- Wir kommen menschlich besser miteinander klar, seit wir die Aufgaben besser verteilt haben
- Wir verdienen Geld durch Merch

Musiker (weiter in seiner ersten Email): ... Zur Zeit stehen wir allerdings vor einer Hürde und ich würde dich gerne um ein paar Tipps bitten. Also los: Wie werden wir genug Karten im Vorverkauf los ohne ständig die selben Leute mit zu bringen?  In 99 % unserer Gigs ist der Erfolg des Abends (also ob der Laden voll wird) von der Anzahl der Karten abhängig, die wir verkauft haben. Wir bringen immer nur Freunde und Bekannte mit. Wenn wir versuchen neue Leute zu erreichen sind diese meistens nicht bereit, im Vorverkauf eine Karte zu holen. Meistgehörtes Zitat: "Ich höre mir das mal bei myspace an und wenn's mir gefällt komme ich. Aber ich bezahl an der Abendkasse."


Doc: Das Problem könnt ihr schon mal umgehen: Einfach einen iPod oder einen anderen, tragbaren MP3-Player  mitbringen ... – allerdings muss man dazu sagen, dass es von der "sozialen Machtistuation" her auch ziemlich  sch...  ist, wenn die Band zu ihren Fans kommen muss und nicht die Fans zur Band kommen ...  ... Letzteres sollte also euer Ziel sein.  ... Und ich glaube übrigens nicht, dass ein iPod den Kern eures Problems löst ... dazu gleich mehr.

Musiker: Ich habe bereits versucht, deine Tipps aus der Musiker-Frage "Wie kriege ich mehr Leute auf unsere Gigs?" anzuwenden, aber ohne Erfolg. Freibier wird meistens von Seiten des Veranstalters nicht akzeptiert, weil er Angst hat, dass Leute unter 18 kommen und er Ärger kriegt (irgendwie ja auch zu Recht oder?)

Doc: Ja, aber das kannst du umgehen; das habe ich in dem Artikel der Einfachheit halber weggelassen:  Wir hatten damals 100 Liter Freibier UND 100 Liter andere Getränke, weil ich damals gegen Alkohol  war und den Leuten unbedingt auch noch etwas Anderes anbieten wollte, außer nur 'Saufmaterial'.

... Also, dieses Argument wäre damit ausgehebelt. ... Das Ding mit einem Veranstalter ist auch immer, was für eine  persönliche Beziehung zu zu ihm hast und vor allem auch ob du ihn """FRAGST""" ("Dürfen wir Freibier mitbringen?")  oder ob du dir das bereits fest vorgenommen hast, das Freibier + andere Getränke quasi schon am Start sind (du weißt  schon, wo du sie kriegst, zu welchem Preis, wer den Ausschank für dich macht, wo die Bar steht etc etc etc.) und von ihm  nur noch eine "kurze Absegnung" deines fertig ausgearbeiteten Plans benötigst ...  ... Sobald ein Veranstalter merkt "Hey, der Typ ist cool und ich habe das Gefühl, dass der mir an diesem Abend die Hütte  so voll macht, dass ich sowieso noch einen fetten Umsatz mache, trotz der 200 Liter Freigetränke", ... DANN funktioniert das.

Es funktioniert NICHT, wenn du einen Veranstalter, zu dem du quasi keine persönliche Beziehung hast FRAGST, ob das so OK wäre ...  ... so etwas wird "einem jungen Musiker" nahezu jeder vernünftige Veranstalter sofort ohne zu zögern absagen.

Musiker: und beispielsweise Eintrittskarten anstelle von Flyern zu verteilen hat auch keiner akzeptiert.

Doc: Auch hier gilt: Wenn du die Leute FRAGST "Akzeptiert ihr das?", dann wird jeder vernünftige Mensch  sagen: "Nein, warum auch!?" ... – hier musst du also andere Argumente in der Hinterhand haben. 

Bei uns war das damals so, dass der Veranstalter merkte "Alter, krass ... diese kleinen Jungs haben den ganzen  Abend schon komplett durchgeplant und wollen mir hier hunderte von Gästen anbringen, die sonst niemals in unser  Kulturhaus kommen würden ... OK, UNTER DIESEN UMSTÄNDEN lasse ich die einfach mal machen ..." 

... Übrigens gab es an dem Abend noch etwas Stress, weil wir niemals über die Menge an Freikarten gesprochen hatten und  wir hatten – im Sinne des Veranstalters – viel zu viele verschenkt. ... – Aber als dann später die fetten Getränke-Umsätze reinkamen  passte wieder alles. – ... Man muss dazu aber auch sagen, dass wir den Laden WIRKLICH voll gemacht haben an dem Abend.  ... Wäre das schief gegangen, hätten wir sicherlich noch mehr Schelte vom Veranstalter bekommen. (... und das zu Recht)

  (Nachtrag von Doc Kolonko) Auch folgendes ist vielleicht ein wichtiges Stichwort für viele Musiker: Wir, damals alle ca. 18 Jahre alt, sind damals ein gewisses Risiko für unsere Band eingegangen. ... Bitte nicht falsch verstehen: wir waren dabei durchaus vernünftig, also NICHT leichtsinnig, allerdings haben wir damals auch mal 'was riskiert', damit ein Konzert-Abend erfolgreich wurde. ... Eine solche Haltung vermisse ich bei vielen Bands. Kürzlich schrieb mir doch wirklich ein Hip Hopper, es wäre ihm für seine Musikerkarriere "zu viel Risiko", sich eine Musikproduktions-Software für mehr als 60 Euro zu kaufen ... ich brauche wohl kaum erwähnen, dass ich ihm daraufhin (sinngemäß) schrieb: ... "Mein lieber ... mit der Einstellung wirst du niemals eine Karriere als Musiker machen, sondern für immer in deinem Zimmer sitzen und mittelprächtige Beats mit peinlichen Reimem produzieren ..." – aber auch für Rockbands gilt: Ein Risiko (meist verbunden mit viel Mühe, von der man nicht weiß, ob sie sich auszahlen wird) gehört häufig zum Geschäftsleben. ... Und das gilt selbstverständlich auch für das Musikgeschäft. ... Wenn ihr jetzt spontan denkt: "Oh nein, Risikos eingehen gefällt mir überhaupt nicht!", dann solltet ihr euch nach meinem Verständnis überlegen, ob ihr die richtigen Leute seid, um mit eurer Band Professionalität anzustreben. ... Falls ihr jetzt gerade bemerkt: "Oh shit, wir sind mit unserer Band in den letzten "x" Jahren im Prinzip kein einziges Risiko eingegangen ..." ... dann solltet ihr das möglicherweise mal tun! (Aber bitte dabei vernünftig bleiben; KEINE Kredite aufnehmen oder sonstiges Zeug; ... bitte meine anderen Blog-Einträge und das Bandologie-Buch durchchecken, für konkrete Beispiele mit 'risikoreiche Aktionen, die zu Erfolgen im Musikbereich führten')
(Ende des Nachtrags von Doc Kolonko)

  ... UND man muss vielleicht dazu sagen, dass es sich um ein "Haus der Jugend" handelte und NICHT um einen  "[Bekanntes Stadtmagazin] Bandwettbewerb" oder eine vergleichbare Veranstaltung auf der sowieso alles nach "Plan x" verläuft von dem  niemand abweicht.

Musiker: Das würde sich für die nicht lohnen, wir müssten schon genug Karten verkaufen.

Doc: ... Erneut: Wenn du in einem Möbelgeschäft fragst, ob du eine Schrankwand 200 Euro billiger kriegst, oder ob du den vollen  Preis bezahlen sollst, ist die Antwort klar. – ... Trotzdem gibt es Leute, die diese Schrankwand so herunterhandeln, dass sie  200 Euro weniger zahlen ... – ... Das "Musikbusiness" ist kein Zuckerschlecken; auch im Veranstaltungsbereich auf 'kleiner  Ebene' nicht. – ... Und bei McDonald's – beispielsweise – wirst du nahezu niemals um einen Preis verhandeln können ...  ... das Gleiche gilt auch für einen [Bekanntes Stadtmagazin]-Bandwettbewerb. – ... Da müsstest du schon SEHR geschickt drauf sein, dass du mit  einer so etablierten Veranstaltung, die seit 20 Jahren(?) immer gleich abläuft, eine Abweichung vom Standard-Prozedere  verhandeln kannst.

Musiker: Womit ich wieder bei meiner Frage angelangt wäre ;).

Doc: Also, ich muss nun doch mal weiter ausholen:

   1) Eure Musik wirkt auf mich nicht sonderlich innovativ. Ihr habt somit bereits ein grundlegendes Problem, dass ihr mit ein  paar "Karten-Tricks" (im wahrsten Sinne des Wortes) kaum lösen können werdet. – Wenn du schon sagst, dass "alle eure Freunde  und Bekannten" bereits mehrfach auf euren Konzerten waren, dann sollte euch sehr zu denken geben, warum eure Band offenbar  nicht – oder nur sehr begrenzt – weiterempfohlen wird. – ... Mein Verdacht: Der Grund wird sein, dass eure Band klingt, wie viele,  typische Alternative / Punk-Bands aus den USA. ... Diese Bands gibt es schon, die Zuhörer brauchen keine Kopie.  Zudem verschenkt ihr euer lokales Alleinstellungsmerkmal (die deutsche Sprache) und nehmt es direkt mit der weltweiten  Konkurrenz auf ... das ist marketingtechnisch und vom Standpunkt der "Einzigartigkeit" her absolut ungeschickt.

     2) Es macht für eine Band keinen Spaß, wenn man das Gefühl hat, für den Geldbeutel von jemand anderem zu arbeiten; beispielsweise  für einen [Bekanntes Stadtmagazin]-Bandwettbewerbs-Veranstalter, der wahrscheinlich davon lebt(!), dass viele kleine Bands jeweils eine Reihe von Karten verkaufen und  er daraufhin viele Getränke auf der Veranstaltung verkauft, den Namen "[Bekanntes Stadtmagazin]" weiter sehr bekannt hält (ER betreibt in dem Fall Marketing  und NUTZT dazu die lokale Bandszene; ... veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem 99% dieser Bands NICHT gewinnen und EINE dieser  Bands bezahlt er dann meines Wissens nach 'ganz gut' ... was kriegen die ... 3.000 Euro für einen Studioaufenthalt oder so etwas? ...)  Eine solche Situation ist für eine Band scheiße! – Ich persönlich halte nicht mehr viel von solchen Wettbewerben, weil aufgrund dieser Wettbewerbe  bisher nach meinem Verständnis noch keine Band bekannt wurde. ... – Es gab zwar Bands, beispielsweise die Emil Bulls, die nach einem  Wettbewerb "sehr viel bekannter wurden", aber das lag meiner Beurteilung nach NICHT an den Wettbewerben, sondern das hätten die Bands  jeweils auch so geschafft.

Daher ...

   3) Ich würde euch empfehlen, dringend mal den Stil eurer Band zu überdenken beziehungsweise euch ernsthaft die Frage zu stellen:  "Hey, bieten wir hier möglicherweise mit 'voller Power' etwas an, das im Jahr 2010 gar keiner mehr in der Form haben will?" ... denn das wäre eine  ganze Menge verschwendeter Energie ...  Hier, lies mal mein neustes Ebook zum Thema "Überzeugende Live-Auftritte":  http://www.bandologie.de/doc_kolonko/20100401_MySpace_Doc_Kolonko_PDF_Guide_April_2010.pdf

... Ich sage es dir mal "privat"; in ausführlicher Form inklusive diverser Praxis-Beispiele und Anregungen steht es auch schon im Bandologie-Buch: Heutzutage noch jemanden mit einer Musik-Show  "vom Sessel zu reißen" ist sehr, sehr schwierig. – ... Die Beatles und ähnliche Bands in den nächsten 30-40 Jahren mussten es "nur"  mit etwas Fernsehprogramm aufnehmen; zu Anfang sogar nur mit Schwarz-weiß-Fernsehen ... das war die Zeit, in der Elvis Presley als Musiker  so wichtig war, dass er dem Präsidenten die Hand schüttelte! (Am 21. Dezember 1970 traf Elvis den Präsidenten Richard M. Nixon im Weißen Haus) ... Wann hat der letzte Musiker, "offiziell" einem Präsidenten die Hand geschüttelt?  Linkin Park, beispielsweise, waren zu Beginn der '2000'er Jahre die am besten verkaufende Rockband der Welt ... und waren trotzdem weit davon entfernt, den gesellschaftlichen Status der großen Rock-Helden der 50er und 60er-Jahre einzunehmen ... – Blink 182 ... nichtmal denkbar, dass die "so wichtig" für die Gesellschaft wären ... etc.

Kurzum: Musik – als Gesamtphänomen – wurde in den letzten Jahren vergleichsweise unwichtig. – ... Wenn du also im Jahr 2010 mit einer  "Alternative-Punkrock-Band" daherkommst, die IN ETWA so klingt wie die amerikanischen Vorbilder ... dann kannst du einfach nicht erwarten,  dass dir die Leute das begeistert aus den Händen reißen und alle zu den Konzerten kommen wollen.  ... Wenn die Leute an dem Abend lieber mit ihrer Spielekonsole spielen oder eine mega-mäßig produzierte DVD wie beispielsweise "Shrek"  oder "Wolverine" ansehen wollen, dann könnte ich das voll verstehen! ... – ... Wenn mich heutzutage jemand auf "ein Konzert von einer Musikband"  locken will, dann muss er solche und ähnliche "Hürden" überwinden können ... – mir müsste jemand vermitteln können:  "Alter, das MUSST du gesehen und gehört haben, was diese Jungs live machen ... " – ... wenn mir jemand sagt:  "Das ist eine Alternative- / Punkrock-Band", dann denke ich mir: "Hm, Bad Religion habe ich schon vor mehr als 10 Jahren live gesehen (und selbst da gehörten die schon zum 'alten Eisen'), die Toten Hosen sowieso, Die Ärzte, No Use For A Name, NOFX, Creed, Radiohead, HIM und unzählige andere Bands dieser Art ... warum jetzt noch eine ansehen,  die nicht zu 'den Originalen' gehört und das gleiche Zeug noch 20 Jahre später spielt?" ...

(Anmerkung von Doc Kolonko): Diese Passage habe ich einen Tag später auch an einen Indie-Rocker gesendet, dessen Band – qualitativ – phantastisch spielte ... ausführliche Worte und eine Reihe von Tipps zu diesem Erfolgskriterium habe ich auch schon in meinem Ebook zum Thema "Innovationen im Musikbereich" verfasst ... und manchmal träume ich nachts davon, diese und ähnliche Worte an über 90% der """aktuellen""" Musikszene zu senden! (Ende der Anmerkung)

MINDESTENS jedoch würde ich euch empfehlen, – wenn ihr "im lokalen Rahmen" Erfolg haben möchtet (ich schätze, größer kann es mit  diesem Musikstil nicht werden ... in dem Bereich gibt es so viele Originale, die ständig hier präsent sind; auch live) ... dann solltet ihr nach meinem  Verständnis eigene Veranstaltungen durchführen (Kneipe, Clubhaus, Halle mieten oder ähnliches). ... Vielleicht auch mit anderen Bands gemeinsam oder auch  einfach nur mit kleineren, nicht so festgefahrenen, Veranstaltern arbeiten.

Musiker: Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mach bitte weiter so mit Bandologie, ich finde das richtig gut.

Doc: ... Ich hoffe, dass ich dich mit dieser Nachricht in 'die richtige Richtung' beraten habe. ... Es liegt mir nichts daran, 'Bands zu zerreißen', aber es tut mir  immer sehr leid, wenn Musiker sich so heftig viel Mühe geben (viel Leistung) und damit nahezu keine Wirkung erzielen.  ... Darin sehe ich einen Sinn von Bandologie ... auch, wenn das bedeutet, dass ich vielen Bands sagen muss: "Nach meiner Einschätzung und meinen Beobachtungen nach wird das in dieser Form nichts Größeres mit eurer Band ... da müssten fundamentale Änderungen vorgenommen werden".

... Musiker reagieren darauf sehr unterschiedlich: Einige sagen sich (und auch mir): "Du wirst schon sehen; ich schaffe es trotzdem ... / ich ziehe 'mein  Ding voll durch' "... da denke ich dann immer: "OK, versuch es, aber meine Einschätzung kommt nicht von ungefähr und ich würde es dir WIRKLICH  gönnen, wenn du damit sehr viel Erfolg haben könntest ..."

Andere sind nach so einem Feedback ziemlich niedergeschlagen und deprimiert ...

  ... Und wieder andere denken sich: "Hm ... naja, vielleicht müssen wir ja NICHT alles ändern ... aber WAS müssen wir denn eigentlich ändern,  damit unsere Band 'so richtig spektakulär' wird? " ... – ...

... und mit letzterem Ansatz zeigen sich meist die besten Verbesserungen.

So, hoffe dir beziehungsweise euch als Band geholfen zu haben! – ... Tut mir einen Gefallen und löst NICHT sofort die Band auf, wenn ihr über solche  'kritischen Themen' mal in der Runde sprecht ... – ich habe das Gefühl, dass euer Team als solches (insbesondere auch von der Leistung her)  sehr gut funktioniert.

Musiker (Auszug aus seiner nächsten Email): zuerst einmal vielen Dank für deine Tipps. Ich denke, dass uns das auf den richtigen Weg bringt und uns auch viele Enttäuschungen erspart. Und natürlich auch Zeit. Also nochmal Danke!

In diesem Sinne, bis zum nächsten Blog-Eintrag!

Alles Gute und beste Grüße


  • Möchtest du mehr Tipps für Musiker von "Doc Kolonko" (Nils Kolonko) lesen? Hier gibt es die beliebten Bandologie Gratis Infos für Musiker

  • Willst du es mit deiner Band so richtig wissen? Dann kannst du dir das von Musikern, Managern und Produzenten hoch-gelobte Buch "Bandologie – wie man als Musiker seine Band zum Erfolg führt" bestellen. Auf das Buch und auf alle anderen Bandologie-Produkte gebe ich dir persönlich eine 180-Tage-Geld-zurück-Garantie: Bandologie-Buch bei Amazon bestellen

  • Ebenfalls interessant für dich könnten die Ebooks und Audio-Dateien im Bandologie-Shop sein.
  • Nächster Blog-Eintrag von Doc Kolonko